9. Bundesweite Fachtagung Versorgungstechnik
Energiewende mit Mikro-KWK – Herausforderung für das Fachhandwerk und die Berufsbildung

Tagungsbeiträge

Ort: Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Zentrum für Umweltkommunikation
An der Bornau 2
49090 Osnabrück
ab 09.00 Uhr Einchecken, Ausgabe der Tagungsunterlagen, Stehcafe
  • 10.00 – 12.00 Uhr
    Eröffnung, Begrüßung
    Eckhard Stein, Sprecher des Arbeitskreis Versorgungstechnik / Obermeister der Innung Sanitär- und Heizungstechnik Jade, Wilhelmshaven
    Peter Voss, Präsident der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland

  • Fritz Brickwedde, Generalsekretär Deutsche Bundesstiftung Umwelt
    Energieeffizienz und nachhaltige Entwicklung

  • Hans-Peter Sproten, Hauptgeschäftsführer Fachverband Sanitär Heizung Klima NRW:
    Entwicklung und Perspektiven der SHK-Branche bei steigenden Anforderungen an die Energieeffizienz der Haustechnik
    Vor dem Hintergrund intensiver Analysen des Fachverbandes SHK NRW zur Entwicklung der Haustechnik wird u. a. auch auf die Beweggründe für das Schwerpunktthema KWK, auf den entwickelten Fernlehrgang, die gegenwärtigen Markt- und Rahmenbedingungen sowie derzeitige Hindernisse eingegangen.

  • Hinweise zur Fachtagung

  • 12.00 – 13.00
    Mittagsimbiss
Alle folgenden Veranstaltungen und Angebote finden statt in der
Handwerkskammer Osnabrück-Emsland, Berufsbildungs- und Technologie Zentrum
Bramscher Str. 134-136
49088 Osnabrück
Raumangaben erfolgen ab Ende Oktober 2011

A/B) Beiträge für Fachhandwerker

Betreuung der Tagungsbeiträge im A- und B-Strang
Axel Lange
Handwerkskammer Osnabrück Emsland
Tel.: 0541 6929-762
E-Mail: alange@hwk-os-el.de
  • A1 – BHKW mit Otto- und Dieselmotoren
    Do., 13.00 – 15.00 Uhr
    Moderator: Reiner Möhle, Obermeister der SHK-Innung Osnabrück-Stadt

    BHKW mit Otto- und Dieselmotoren waren die ersten, die als Mikro-KWK-Anlagen verfügbar waren. Ausgereifte Technik und viel Betriebserfahrung sind Merkmale dieser Klasse. Daneben gibt es neue Konzepte und Entwicklungen. Hersteller stellen folgende Produkte vor:
    • Kirsch HomeEnergy – microBHKW L 4.12
    Jürgen Zastrow, Kirsch GmbH,
    • proenvis
    Mirko Kögel, proenvis, Sinn-Fleisbach
    • Senertec – Der Dachs
    Dietmar Weisenberger, SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme, Schweinfurt
    • ecoPOWER 1.0 – Das Familienkraftwerk für zu Hause
    Mike Jagenburg, Vaillant Deutschland GmbH & Co. KG, Remscheid

  • A2 – BHKW mit Stirlingmotoren
    Do., 15.30 – 17.30 Uhr
    Moderator: Reiner Möhle, Obermeister der SHK-Innung Osnabrück-Stadt

    Der Stirlingmotor stellt eine interessante Alternative als BHKW-Antrieb dar. Während bislang nur einige kleinere Firmen an der Entwicklung gearbeitet haben, kommt in diesem Jahr eine breite Palette von Geräten großer Hersteller auf den Markt. Die Besonderheiten des Stirling-Antriebes, die verschiedenen Einsatzkonzepte und erste Betriebserfahrungen werden von den einzelnen Herstellern vorgestellt:
    • Brötje
    Detlef Oltmanns, August Brötje GmbH, Rastede
    • Remeha eVITA – Produzieren Sie Ihren Strom doch in Zukunft einfach selbst
    Frank Draber, De Dietrich Remeha GmbH, Emsdetten
    • WhisperGen
    Sven Mahlitz, 2gHome, Heek
    • Viessmann
    NN, Viessmann Werke GmbH & Co. KG, Allendorf

  • A3 – KWK auf Brennstoffzellen-Basis
    Fr., 08.30 – 10.30 Uhr
    Moderator: Reiner Möhle, Obermeister der SHK-Innung Osnabrück-Stadt

    Brennstoffzellen-Heizgeräte sind bisher nicht nur der breiten Öffentlichkeit, sondern auch vielen Fachkräften der Heizungs- und Elektrotechnik noch neu und daher weitgehend unbekannt. Diese hocheffiziente Technik hebt sich in einigen Punkten deutlich von den motorbetriebenen BHKWs ab. Wesentliche Aspekte werden von den Herstellern vorgestellt:
    • Gamma 1.0
    Dörte Borchers, Baxi Innotech GmbH, Hamburg
    • BlueGen
    NN, CFCL / Gebr. Bruns GmbH, Saterland
    • Galileo 1000N
    Volker Nehrlich, Hexis AG, CH-Winterthur

  • A4 – Andere Brennstoffe für KWK-Anlagen
    Fr., 11.00 – 13.00 Uhr
    Moderator: Reiner Möhle, Obermeister der SHK-Innung Osnabrück-Stadt


    KWK ist vielfältig, und das Spektrum ist größer als das, was derzeit am Markt präsentiert wird. In diesem Block werden zwei Entwicklungen vorgestellt, die jede für sich interessante Perspektiven in Anspruch nimmt.
    • Mikro-KWK für nachwachsende Rohstoffe
    Entwicklung eines Pelletkessels mit Stirlingmotor
    Daniel Hegele, Hovalwerk AG, Vaduz
    • Der Lion – Das Dampfkraftwerk
    Franz-Josef Schulte, OTAG Vertrieb GmbH & Co. KG, Olsberg

  • B1 – Erfahrungen mit Mikro-KWK – Berichte aus Feldtests und einzelnen Projekten
    Do., 13.00 – 15.00 Uhr
    Moderator: NN

    Bei der Entwicklung neuer Technologien ist die Durchführung von Feldtests eine wichtige Phase. Die hier gewonnenen Erkenntnisse dienen nicht nur der Verbesserung des Produkts, sie sind auch unmittelbar wichtig für das Fachhandwerk. Über Ablauf und Erfahrungen bei Feldtests berichten zwei Gasversorgungsunternehmen, ergänzt wird das Thema durch einen Erfahrungsbericht aus der Perspektive des Handwerks.

    • Erfahrungsbericht Handwerk
    NN
    • Feldtest für Anlagen zur dezentralen Kraft-Wärme-Kopplung
    Heinz-Dieter Corsten, E.ON Ruhrgas AG, Essen
    • EWE-Feldtest Brennstoffzellenheizgeräte
    Tobias Barth, EWE-Energie AG, Oldenburg

  • B2 – KWK belebt den Markt – Vertriebs- und Contracting-Modelle
    Do., 15.30 – 17.30 Uhr
    Moderator: NN

    KWK bietet vielfältige Möglichkeiten, stellt aber an alle Beteiligten auch neue Anforderungen. Kooperationspartner des Fachhandwerks berichten über Perspektiven, die mit der Kraft-Wärme-Kopplung verbunden sind:
    Wie binden Hersteller das Fachhandwerk in ihre Vermarktungsstrategie ein? Welche Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden?
    BHKWs werden häufig im Contracting angeboten. Welche Kompetenzen im Handwerksbetrieb sind nötig, um in diesem Markt dabei sein zu können?

    • Vaillant Qualifizierungskonzept Kraft-Wärme-Kopplung
    Mike Jagenburg, Vaillant Deutschland GmbH & Co. KG, Remscheid
    • Wärme-Plus: EWE-Contracting
    Tobias Schlaak, EWE-Energie AG, Oldenburg

  • B3 – Gesetzliche Grundlagen und Förderungen (KWK und EEG)
    Fr., 08.30 – 10.30 Uhr
    Moderator: NN
    KWK rechnet sich – man muss allerdings auch genau wissen, wie. Dazu ist eine detaillierte Kenntnis der gesetzlichen Rahmenbedingungen und insbesondere der verschiedenen Fördermaßnahmen notwendig. Die aber sind ständigen Änderungen und Anpassungen unterworfen.
    Welche steuerlichen Vorteile kann ich in Anspruch nehmen? Wie kann ich den selbst erzeugten Strom am besten verkaufen? Diese und viele weitere Fragen müssen zu Beginn eines Kaufinteresses beantwortet werden können. Dazu werden in diesem Block unabhängige Fachleute den aktuellen Stand darstellen.
    • KWK- und EEG-Gesetz
    Othmar Verheyen, Universität Duisburg-Essen (angefragt)
    • Strom einspeisen – Änderungen durch die TAB 2007
    Fritz Staudacher, etz, Stuttgart (angefragt)
    • Strom verkaufen – Möglichkeiten für den wirtschaftlichen KWK-Betrieb im Mehrfamilienhaus
    NN

  • B4 – Dezentrale Energieerzeugung und Vernetzung von Mikro-KWK
    Fr., 11.00 – 13.00 Uhr
    Moderator: NN
    Mit KWK dezentral Strom erzeugen – das wird ein wichtiger Baustein für eine regenerative Energieversorgung sein. Voraussetzung hierfür ist eine sinnvolle Vernetzung von Produktionskapazitäten. Zwei unterschiedliche Ansätze werden vorgestellt.
    • Das Homa-Mikro-KWK-Management-System – Virtuelle Kraftwerke
    Stefan Kolin, Homa Software, Enschede
    • Intelligente dezentrale Energieversorgungsstruktur mit BHKW am Beispiel "Schwarmstrom"
    Harald Roth, Lichtblick AG, Hamburg

C) Beiträge für Berufsschullehrer / Ausbilder

Betreuung der Tagungsbeiträge im C-Strang
Manfred Hoppe
Forschungsgruppe Praxisnahe Berufsbildung – Universität Bremen
Tel: 0421/218 2083
E-Mail: fpbhoppe@uni-bremen.de
  • C 1 – Von der Kommunikation zur Qualifikation – Berufspädagogisches Handeln im Kontext der Markteinführung von Brennstoffzellen-Heizgeräten
    Do., 13.00 – 15.00 Uhr
    Werner Müller, Forschungsgruppe Praxisnahe Berufsbildung (FPB), Universität Bremen

    Diese Veranstaltung berichtet über das Callux-Projekt. Es werden die Zielsetzung, das Vorgehen, der gegenwärtige Stand und das weitere Verfahren aufgezeigt. Danach werden Ansätze und Aktivitäten zur Vorbereitung und Unterstützung der Markteinführung aus berufspädagogischer Perspektive erörtert. Gezeigt wird, welche Bedeutung Wissen und Können der verschiedenen Akteursgruppen in Beratung, Planung, Installation, Wartung und Service haben und wie diese gezielt (weiter) entwickelt werden können.

  • C 2 – Mikro-KWK – eine Marktübersicht für Berufspädagogen und Ausbilder
    Do., 15.30 – 17.00 Uhr
    Axel Lange, Handwerkskammer Osnabrück-Emsland

    Die Vielfalt der Mikro-BHKWs ist groß, ebenso die Vielfalt der Anbieter. Um in kurzer Zeit einen Überblick zu gewinnen, bietet sich die Fachausstellung an, auf der alle wichtigen Hersteller vertreten sind. Auf einem virtuellen Rundgang über die Ausstellung werden die unterschiedlichen Mikro-KWK-Geräte vorgestellt, Moderator und Teilnehmern können ihre Fragen an die Firmenvertreter stellen.

  • C 3 – Ausbildungsmaterialien zur KWK-Technik
    Fr., 08.30 – 10.30 Uhr
    Moderation: Peter Pioch, Weiterbildungszentrum Brennstoffzelle Ulm e.V.

    Die Übersicht zu den Ausbildungsmaterialien für KWK-Anlagen thematisiert die Grundlagen von KWK, BHKW und insbesondere Brennstoffzellen-Heizgeräte.
    Folgende Projekte und Maßnahmen präsentieren ihre Ausbildungsmaterialien:
    • Das Angebot für Lehrkräfte und Auszubildende im Callux-Projekt (Max-Taut-Schule Berlin)
    • Die Materialien des niedersächsischen Projekts zu Brennstoffzellen-Heizgeräte (Heinz-Piest-Institut Hannover)
    • Die Medien und Materialien aus dem Projekt ZuHause: Basis-, Brücken- und Anwendungsmodul (ModernLearning, Berlin)
    Es werden Konzepte und Beispiele zu den Materialien vorgestellt, die Quellen benannt und Bezugsmöglichkeiten aufgezeigt.

  • C 4 – KWK-internationale Beispiele
    Fr., 11.00 – 13.00 Uhr
    NN

    KWK-Anwendungen im Bestand der Ein- und Zwei-Familienhäuser waren in Deutschland bisher die Ausnahme. Das wird sich aber alsbald ändern. Beispiele zu ausgewählten Ländern sollen zeigen, wie sich andernorts Zahlen zu installierten Geräten und der Stand zu Ausbildungsmaßnahmen darstellen.
    • Beispiel Niederlande
    Marco Lammers, Geas Energiewacht, Enschede
    • Beispiel Japan
    Peter Beck, Ecos-Consult, Osnabrück

D) AKVT-Beiträge für Berufsschullehrer / Ausbilder

Betreuung der Tagungsbeiträge im D-Strang
Michael Sander
Institut Technik und Bildung – Universität Bremen
Tel.: 0421 / 218 49 24
E-Mail: michael.sander@uni-bremen.de
  • D 1 – Entwicklung und Gestaltung softwaregestützter Lern- und Arbeitsaufgaben
    Do., 13.00 – 15.00 Uhr
    Michael Sander, Institut Technik und Bildung (ITB) – Universität Bremen

    Im Rahmen des Workshops erhalten die Teilnehmer Gelegenheit, komplexe, auftragsbezogene Lern- und Arbeitsaufgaben für gewerblich-technische Ausbildungsinhalte zu entwickeln und auszugestalten. Hierzu werden – nachdem zunächst die grundlegenden Aspekte des Konzepts der Lern- und Arbeitsaufgaben vorgestellt wurden – Bezüge zwischen Lern- und Handlungsfeldern hergestellt, auf der Auftragsebene entfaltet und schließlich zu Lernsituationen heruntergebrochen. Die erstellten Lern- und Arbeitsaufgaben werden abschließend ohne großes medientechnisches Know-how in die Kompetenzwerkst@tt-Lernsoftware eingepflegt und können so jederzeit für unterschiedliche Unterrichtsszenarien angepasst oder erweitert werden.

  • D 2 – Empfehlungen für eine Anpassung der Ausbildung der Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik an Praxiserfahrungen
    Do., 15.30 – 17.30 Uhr
    Manfred Hoppe, Forschungsgruppe Praxisnahe Berufsbildung (FPB) – Universität Bremen

    Seit der Neuordnung des Berufs Anlagenmechaniker SHK in 2003 wollte die SHK-Organisation die „gestreckte Gesellenprüfung“ einführen. Im Jahr 2010 hat das BMWi die Neuordnung auf die Agenda gesetzt und das Verfahren zur Einführung der gestreckten Prüfungsform aufgenommen. Als allerdings bekannt wurde, dass der 3 ½ jährige Beruf nur noch für 5 Jahre befristet verordnet werden soll, um in dieser Zeit zu evaluieren, ob statt der bisherigen Ausbildungsdauer auch 3 Jahre ausreichen, hat der ZVSHK die Neuordnung gestoppt und seinen Antrag zurückgezogen. IG-Metall und DGB zogen nach. Dies ist der aktuelle Sachstand Mitte 2011.
    Aus Sicht des AKVT gibt es neben der Einführung der gestreckten Prüfungsform durchaus noch Punkte, die verbessert werden könnten. So z. B. bei der Zuordnung zum Berufsfeld, bei der inhaltlichen Gestaltung des 1. Ausbildungsjahres, der Kompatibilität der Ordnungsmittel u.a.m. Für die Veranstaltung ist folgender Ablauf geplant: Der AKVT stellt dar, was sich aus seiner Sicht seit der Neuordnung 2003 bewährt hat bzw. wo Änderungen wünschenswert wären. Für die Darstellung von Änderungswünschen mit Aussprache stehen jeweils bis zu 15 Minuten zur Verfügung. Es wird abschließend versucht, hierzu Stellungnahmen des ZVSHK, des Fachverbandes SHK Niedersachsen sowie aus dem Publikum einzubeziehen.

  • D 3 – Schul- und Organisationsentwicklung bei sich verändernden Anforderungen an die Berufsbildung
    Fr., 08.30 – 10.30 Uhr
    Rainer Büchter, Oskar-von-Miller-Schule, Kassel

    Die bisherigen Schneidungen von Abteilungen und Fachrichtungen gehen keineswegs mit den entsprechenden technischen, ökonomischen und organisatorischen Entwicklungen konform. Aus Sicht der Versorgungstechnik werden z. B. Systemkompetenz, Informations- und Kommunikationstechniken etc. immer wichtiger. Wie die Schul- und Organisationsentwicklung darauf reagieren kann, ist Kern dieses Angebots.

  • D 4 – Lernsituationen – am Beispiel der Heizöltechnik
    Fr., 11.00 – 13.00 Uhr
    Friedhelm Stube, Institut für Wärme und Oeltechnik e.V. (IWO), Hamburg / Michael Sander, Institut Technik und Bildung (ITB) – Universität Bremen

    Im Rahmen des Workshops stellt der Arbeitskreis Versorgungstechnik Ausbildungsmaterialien zur Stützung und Förderung einer lernfeld- und auftragsorientierten Unterrichtsgestaltung samt Medienunterstützung vor. Der Workshop geht – neben einer ausführlichen Darstellung der Inhalte sowie Hinweisen zum Unterrichtseinsatz – insbesondere auch auf das zu Grunde liegende berufspädagogische Konzept ein.

Exkursionen zum Zentrum Zukunft der EWE

Betreuung der Exkursionsangebote
Manfred Hoppe
Forschungsgruppe Praxisnahe Berufsbildung – Universität Bremen
Tel: 0421/218 2083
E-Mail: fpbhoppe@uni-bremen.de

Das Zentrum Zukunft der EWE in Emstek bietet einen guten Überblick über KWK-Anlagen (im Untergeschoss) sowie über moderne und zukunftsträchtige Informations- und Kommunikationstechniken (im Erd- und Obergeschoss). Eine Vorabbetrachtung per Internet, der virtuelle Rundgang, ist unter „www.zentrumzukunft.de“ möglich. Die Stationen sind:
- Vision Energie I (Brennstoffzelle, Stirlingmotor, BHKW, Wärmepumpe usw.)
- Vision Energie II (Photovoltaik, Solarthermie, Lüftungsanlage usw.)
- Vision Wohnen (Berührungsfreie Steuerung, Hausmonitor, Spiegel Display usw.)
  • Exkursion 1
    Do., 10.11. / 13:00 – 17:30
    Der Bustransfer erfolgt um 13:00 ab Handwerkskammer Osnabrück-Emsland, Rückkehr in Osnabrück ca. 17:30.
  • Exkursion 2
    Fr., 11.11. / 08:30 – 13:00
    Bustransfer um 08:30 ab Handwerkskammer Osnabrück, Rückkehr in Osnabrück ca. 13:00.
Abendveranstaltung

Der Donnerstag endet mit einem gemeinsamen Abendessen für alle Interessierten in gemütlicher Umgebung. Die Abendveranstaltung findet statt im:
        Restaurant Weinkrüger
        Marienstraße 18
        49074 Osnabrück
Zur Teilnahme an der Abendveranstaltung bitten wir um Anmeldung, für das Abendessen wird ein Beitrag von 30,- Euro erhoben (siehe Anmeldebogen). Im Preis enthalten sind das Abendessen sowie das erste Getränk.
Einen ersten Eindruck vom Restaurant Weinkrüger können Sie sich unter www.weinkrueger.de verschaffen.

Ausstellung

Betreuung der Ausstellung
Axel Lange
Handwerkskammer Osnabrück-Emsland
Tel: 0541/6929 762
E-Mail: alange@nww-os-el.de

Die Ausstellung erfolgt sowohl im Foyer als auch in den Fluren und Räumen der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland. Sie ist in zwei Bereiche aufgeteilt:
  • Hersteller: Es werden Produkte, Komponenten und sonstige Bauteile der KWK-Technik vorgestellt.
  • Lehr- / Lernmittel-Verlage, Kooperationspartner: Die Aussteller bieten Materialien, Modelle, Medien etc. für die KWK- bzw. SHK-Ausbildung an.
Siehe dazu im Detail den Menüpunkt "Ausstellung".

Abschlussplenum: Resümee und Ausblick

Freitag, 11.11. / 13.15 – 14.00
Die Veranstalter ziehen ein Fazit mit Fragen wie:
- Wo stehen wir?
- Wo geht es hin?
- Was hat es gebracht?
Möglichkeiten zur Aussprache werden geboten.

Abschließender Hinweis:
Das Tagungsprogramm befindet sich noch in der Planung. Kleinere Abweichungen sind daher noch möglich.
Das endgültige Programm finden Sie unter den Tagungsunterlagen.



© 2003-2012 Arbeitskreis Versorgungstechnik